Sanieren statt schließen! – Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen

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Kürzlich fiel der Startschuss für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen im Bereich Sport, Jugend und Kultur“. 476 Millionen Euro stehen in den nächsten Jahren für neue Projekte bereit. Damit unterstützt der Bund die kommunale Familie bei zahl-reichen #Sanierungsprojekten und leistet somit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der sozialen Infrastruktur vor Ort. Für den Wahlkreis von mir ist dies ein starkes Signal. Egal ob Schwimmbäder oder Sportstätten der Sanierungsstau ist erheblich. Deswegen ist es gut, dass wir im Bund hier gezielt helfen können. Gefördert werden überjährige investive Projekte der Kommunen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung sowie mit hoher Qualität im Hinblick auf ihre energetische Wirkung und Anpassungsleistungen an den Klimawandel. Angesichts der aktuellen Herausforderungen bei der Energie- und Wärmeversorgung gewinnt das nochmals an Bedeutung.

Ich freue mich auf viele innovative und nachhaltige Projekte aus meinem Wahlkreis. Es wäre großartig, wenn wir das ein oder andere Vorhaben bei uns in der Region umsetzen könnten. So zum Beispiel unter anderem das Ottilienbad in meiner Heimatstadt, welches eine lange Tradition und Geschichte hat, allerdings auch in die Jahre gekommen ist und ganz dringend saniert werden müsste.

Kommunen können ihre Interessenbekundungen bis zum 30. September 2022 einreichen. Mit den Bürgermeistern stehe ich in Kontakt und wenn die Voraussetzungen passen, sollten die Gemeinden und Städte die Chance nutzen, Interesse an einer Förderung zu bekunden. Meine Unterstützung ist gegeben.